| • Scan des Einbaums aus dem Wörthersee | |
| Arbeitsbericht über den Scaneinsatz | |
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Der Aufbau am Freitag 04.01.2008
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| Anreise des Montageteams mit dem notwendigen Material nach Wien. Mittags kurze Lagebesprechung und Besichtigung des Raumes in dem der Einbaum im Konservierungsbecken lagert.
Das Boot aus dem Konservierungsbecken herauszuheben gestaltet sich auf Grund mehrere Faktoren als besonder schwierig. Zum Einen sind es die beengten Platzverhältnisse im Keller der Wirtschaftsuniverität Wien, zum Anderen ist das Boot relativ massiv und mit Wasser getränkt was ein enormes Gewicht des zu hebenden Objektes ergibt. |
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| Es werden zwei massive Hebegestelle mit zwei schweren Kettenzügen aufgebaut. Die Hubhöhe beträgt somit ca. 1,5 Meter und ermöglicht dadurch eine Sicht auf die Unterseite des Bootes. Weiters lässt sich das Objekt so ca. 1 Meter in die Mitte des Raumes verschieben. | |
| Der Scan am 05.01.2008 | |
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Als Erstes wird das Wasser aus dem Konservierungsbecken abgepumpt und der Einbaum freigelegt. Mit zwei breiten Spezial-Hebegurten, um keine Abdrücke in dem weichen Holz zu hinterlassen, wir das Boot nun in die Mitte des Raumes gehoben. |
| ca. 10.00 Uhr Eintreffen von Hr. M.Eng.Guido Heinz vom Römisch-Germanischen Zentrum in Mainz. Anm.: Der Scan des Einbaums sowie die Auswertung der Daten wird in Zusammenarbeit mit dem RGZM durchgeführt. Als Scanner kommt ein Pasenscanner der Fa. Leitz zum Einsatz. |
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| Anschließend Aufbau des Scanners und Scan des Bootes. Durch die engen Platzverhältnisse die nun auch noch durch das Hebegestell reduziert werden sind ca. 35 Einzelscans notwendig. | |
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| Parallel zu den Scanarbeiten erstellt Andreas Rausch Detailphotos des Einbaums welche in weiterer Folge mit einem speziellen Fotomodeller-Programm zu einem dreidimensionalen Digitalmodell zusammengesetzt werden. Hierbei lässt sich die reale Oberflächenstruktur sehr gut darstellen. | |
| Um 21.00 Uhr Fertigstellung der Scanarbeiten. Anschließend Abbau des Bergegestells und Wiederbefüllung des Konservierungsbeckens. |
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| Derzeit werden die Digitalisierungsdaten ausgewertet und zu einem 3D-Modell zusammengesetzt. Dieses steht dann zu weiteren Forschungszwecken zur Verfügung. Es ist somit nicht mehr notwendig den Einbaum nochmals aus dem Konservierungsbecken zu heben. |
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| Unser Dank gilt folgenden Personen und Firmen die uns bei der Durchführung der Scanarbeiten tatkräftig unterstützt haben: |
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| M.Eng. Guido Heinz vom RGZM Andreas Rausch das Montageteam: Herbert Hackl und Andreas Gadermair und alle Helfer der Triton-Gesellschaft |
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